Module - Ausbildung 2
Ausbildung 2 - Modul 3
06.03.10 bis 07.03.10
Uni. Prof. Dr. Walter Tschugguel - Hypnose
Schlaf + Hypnose gehen als Therapie auf die alten Griechen zurückAnmeldung
10.04.10 bis 11.04.10
Mag. Alois Krautgartner - Mikrokosmische Systeme - Reflextherapien
Anmeldung
08.05.10 bis 09.05.10
Dr. Gebhard Breuss - Kneipp
Bin Allgemeinmediziner ohne Kassenverträge und führe eine Praxis in Wien mit einem Angebot, das ich als Gesamtkunstwerk betrachte: die Elemente Neuraltherapie, Homöopathie (incl. Spagyrik und Anthroposophie), Chiropraktik und Psychotherapie werden umhüllt von einer TEM-Haltung, die aus der KNEIPP-Tradition gewachsen ist. Dazu gehören auch Hausverstand (+Hausmittel) und moderne Labor-Test-Methoden um alle Gedankensprünge abzusichern. ich verwende HRV-Stress-Tests (spezielle EKG-Auswertung)zur Diagnostik des Bio-Rhythmus und Dunkelfeld-Mikroskopie zur Säfte-Beurteilung. TEM nutzt alle Ebenen zur Gesundheitsförderung und die die Resilenz zu unterstützen. Auch um bei Belastungen alle Ebenen zur Heilung anzuregen.1. Phyotherapie mit Hausmitteln, feineren Essenzen, Homöopathica, Anthroposophica und Mikro-Immun-Therapie
2. Bewegung: vernunftgesteuert und vom Körper gespürt
3. Wasser innerlich und äußerlich zur Anregung angewandt
4. Ernährung mit Erfolgskontrolle (um Glaubensfragen in punkto Ernährung zu klären)
5. Lebensordung: Leib, Seele und Geist zusammen mit Sozialem werden mit psychosomatischem Zugang erfasst und mit HRV-Messungen dokumentiert
Ausbildner für Kurärzte, Delegierter in den Dachverband für Ganzheitsmedizin, ärztl. Leiter Kurhaus Marienkron, Gründungs- und Vorstandsmtglied der Gesellschaft für Orthomolekulare Medizin,
Gründungsmitglied und Präsident der Gesellschaft für Kneippmedizin, Gründungs- und Vorstandsmitglied der Ärztegesellschaft für TEM.
Anmeldung
05.06.10 bis 06.06.10
Judith Wieser - Kunsttherapie
Die Gestaltung mittels Medien der Bildenden Kunst ermöglicht im Rahmen einer therapeutischen Beziehung umfassendere Verständnismöglichkeiten für die tieferen menschlichen Vorgänge eines ganzheitlich geprägten Menschenbildes. Ausgehend von einer formalen Durchgestaltung durch den Klienten - z.B. im Bild wird gleichzeitig eine geistig-seelische Auseinandersetzung über das Körpergefühl mit den entsprechenden Inhalten erlebt. Indem ein innerer Konflikt sichtbar und anfassbar wird, eröffnet sich ein Handlungsspielraum, der neue Perspektiven und Bearbeitungsmöglichkeiten bietet. Das dabei als Ungleichgewicht erlebbare und annähernd authentische Gefühl erhält die Möglichkeit, einen Transformationsprozess einzuleiten und auf Ressourcen aufzubauen. Im Leben nicht vermeidbares, konflikthaftes oder verletztes Erleben, wie es zur Conditio Humana gehört, erlaubt sich mittels Kunst & Gestaltung einen dynamischeren Selbstheilungsprozess. Der Focus auf erweiterte, sinnhaftere Lebensinhalte kann umfangreich erarbeitet werden:Selbstfindung; ganzheitliches Erleben aus dem Zentrum des Selbst; Bewusstsein; psychische Hygiene; Reinigung des Astralkörpers; Reflexion von Emotion; Verstehen der eigenen Persönlichkeit als Voraussetzung zum Verstehen des Gegenübers; tiefere Einsicht von Motivationen und Handlungsabfolgen; Lösungsorientierung; neuronale Zellprogrammierung; Prävention; Transformation; umfangreicheres Verstehen von Kunst im Allgemeinen und Besonderen; Kultur schaffen; Anregung zu Selbstheilung; Spiritualität; Meditation; Farbtherapie; Selbstforschung; Lebensfreude;
Anmeldung
05.07.10 bis 10.07.10
Dieter Poik - Manuelle Konzepte in der TEM, Überblick
Die polaren Kräfte im Bewegungs- und StützapparatAnatomische Grundlagen des Bewegungsapparates und ihre Bedeutung aus dem Blickwinkel menschlichen Daseins
Gelenke im Spannungsfeld von Stabilität und Flexibilität
Die Wirbelsäule als Ausdruck menschlicher Entwicklung zwischen Verankerung und Entfaltung, männlicher und weiblicher Kraft
Das Zusammenspiel der 5 elementaren Kräfte und ihre Bedeutung für äußere und innere Haltung
Methode und Technik der Gelenks und Wirbelsäulenarbeit
Der Umgang mit dem Körper als somatisiertes Instinktwesen uns Speicher unbewusster Muster, Prägungen und Kompensationsmechanismen.
Die Haltung des Behandelnden als wesentliches Instrument der Therapie
Die Hand (lat. manu) als Instrument der Wahrnehmung und des Ausdrucks im Spannungsfeld von Geben und Nehmen und ihre Bedeutung in der therapeutischen Berührung
Analoges Verständnis körperlichen Ausdrucks
Schröpfen als Umstimmungs- und Segmenttherapie
Wickel als Möglichkeiten der Selbsthilfe
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